Das Befragungskonzept wird auf die jeweiligen Bedürfnisse der Unternehmen speziell zugeschnitten.
In einer ersten Phase werden mittels qualitativer Einzelinterviews mit Entscheidungsträgern des Unternehmens Varibalen definiert, die als Themen in die Befragung eingehen.
Ziel der Mitarbeiterbefragung ist es, die Stärken und Schwächen des Unternehmens aus Sicht der Mitarbeiter zu erfassen und Variablen zu definieren, die die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter bedingen, um zukunftsorientierte Veränderungsprozesse zu planen, zu realisieren und zu bewerten. Die Befragung ist immer anonymisiert.
- Fragen zum Unternehmen allgemein
- Stärken/Schwächen
- Image des Unternehmens bei Kunden vs. Innenbild: Wo liegen Unterschiede? Wo liegen Gemeinsamkeiten?
- Was ist das Unternehmensleitbild? Gibt es so etwas wie gelebte Werte?
- Wie äußert sich dies im täglichen Arbeitsablauf? Wie ist es erlebbar?
- Kann man sich mit der Unternehmenskultur identifizieren?
- Wie kundenorientiert schätzt man das Unternehmen ein? Wie äußert sich dies?
- Wie produktorientiert ist das Unternehmen? Wie äußert sich dies?
In einer zweiten, quantitativen Phase wird der qualitative Input in Items verwandelt: Eine Itembatterie erfasst alle relevanten Kriterien. Mittels Clusteranalyse werden relevante Dimensionen zusammengefasst.
- Fragen zur generellen Arbeitszufriedenheit
- Fragen zur Arbeitssituation
- Generelles Führungsverhalten und Vorgesetzte
- Mitarbeitergespräche/Qualität/Leistungsfeedback
- Mitarbeiteridentifikation
- Produkte Angebote
- Informationsfluss und Kommunikation
- Kundenorientierung
- Fragen zum Thema Kundenorientierung und Qualitätsbewusstsein
- Verbesserungsvorschläge



